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17.3.2020 Was wir gehört haben
Das Team Keigel-Keigel hat bekanntlich in Südfrankreich entschieden, zurück in die Schweiz zu fahren. Nun wissen wir, dass dies bestimmt eine gute Entscheidung war.
Für die Gruppe begann in Marakech eins Rennen gegen die Zeit. Die Grenzsituation in Afrika hat sich verschärft. Die Gruppe reiste fast ohne Pause durch die Sahara vor die Mauretanische Grenze. Dort kam die schlechte Nachricht, dass die Grenze zu Mauretanien bereits geschlossen ist. Nun versuchte man mit allen möglichen Kontakten wie Botschaft und lokale Einflussträgern die Weiterreise zu ermöglichen. Es wurde sogar in Erwägung gezogen, in "Quarantäne", also abgesondert durch Mauretanien zu Reisen. Auch diese Möglichkeit wurde von der deutschen Botschaft aus Mauretanien abgelehnt und geraten, auf keinen Fall Marokko zu verlassen. Leider sind nun alle auf dem Rückweg richtung Spanien. Dort erwartet sie die nächste Herausforderung.

Melanie und ich dürcken weiter die daumen!
-Viel Glück an alle!
-Wir drücken weiterhin die Daumen!


10.3.2020 Tag 4 Magden
Dass aus unserer grossen Reise bloss ein Ausflug nach Südfrankreich geworden ist bedauern wir sehr und macht uns etwas traurig. Wir hätten zu gerne nochmals vor Ort gutes getan. Dies im Wissen, dass unsere Unterstützung in Afrika ankommt und wir vielen Menschen mit Ausbildung oder Medizinisch helfen  würden.

Danke an Euch alle für die Unterstüzung.

Keigel Rückreise nach Magden
09.03.2020 Tag 3 Nimes-Magden, 697 Km.
Nach der überraschenden Nachricht von Gestern Abend haben wir nicht wiklich gut geschlafen. Als Team entscheiden wir uns, unter dem Motto "Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben" die Reise abzubrechen und zurück in die Schweiz zu fahren. Ob dies die richtige Entscheidung ist, wird sich in den nächsten Tagen erweisen.

Wir treffen uns nochmals mit der Gruppe um uns schweren Hernzens zu verabschieden und wünschen allen eine gute und möglichst problemlose Weiterfahrt. 
Nun geht es für uns darum, das beste aus der Situation zu machen. Wir suchen eine möglichst interessante und spannende Route zurück in die Schweiz: Nimes - Ales - Vilefort(Geibiet Mont Lozère) - Le Puy-en-Velay - Lyon - Genf und zurück nach Magden.
In der Ebene der Rhone kommen wir gut voran. In Ales beginnt die Steigung zum Gebirge Mont Lozère. Ab Villefort fahren auf auf Ca. 1'000 m.ü.M ohne grössere Höhenunterschiede in einer Beindruckenden Gegend nach Pradelle, wo die Talfahrt nach St.-Étienne beginnt und weiter über Lyon, Genf nach Magden.

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08.03.2020 Tag 2 La-Mure - Nimes. 565 Km.
Ein Schöner Morgen begrüsst uns. Bei bestem Wetter starten wir. Unsere Reise geht weiter der N85, der Route Napoleon entlang. Wir fahren über Passe und tiefe Schluchten. Uns wird immer wieder bewusst, welche Leistung damals das Heer von Napoleon geleistet haben muss. Im schönen, Alten Städtchen Casstllane halten wir für unser Mittagessen an. Wir schauen uns noch kurz das schöne Mittelalterliche Zentrum und die alte Brücke an. Weiter geht die Reise nach Cannes, der Küste entlang und weiter nach Mimes, wo wir die Gruppe am Abend treffen.

Noch am selben Abend wurden wir von der Organisation informiert, dass es mit der Überfahrt nach Marokko Probleme geben kann und wir als Gruppe nicht einreisen können. Somit entschieden wir uns als unser Team Melanie und Urs, die Reise abzubrechen und uns am nächsten Tag auf die Rückreise zu machen.

Wir drücken allen den Daumen, dass alles gut geht.

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07.03.2020 Die erste Etappe haben wir hinter uns. Magden-La Mure, 427 Km.
Nach einem gemeinsamen Frühstück zu Hause in Magden, haben wir den Jeep Black Pearl II bis unter das Dach beladen. Kurz vor 12 Uhr sind in Magden nach Genf und weiter über Grenoble zur Route Napoleon gestartet. Die erste Nacht verbringen wir in La Mure.
Die 338 Km. lange Route wurde zwischen dem 1.-7. März 1816 von Napoleons  Truppen in einem Siebentägigen Gewaltsmarsch zurückgelegt.


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20.02.2020 Der Jeep Commander Black Pearl II wird Aufbereitet.
Aktuell wird das möglichste gemacht, dass Urs und Melanie sicher durch die Wüste kommen. 
Der Black Pearl II erhält hinten rechts ein neues Radlager (Radnabe). Service, Oelwechsel und neue Filter. Neuer Stellmotor (Vorsichtsmasnahme).

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Der Oelfilter wird Ersetzt!
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Altes Radlager, Radnabe ist demontiert.
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Neue Radnabe ist montiert.
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Neuer Oelfilter
Startnummer 0980, urs und melanie,

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13.02.2020 Die Outdoor Adventure Schlafsäcke da!
Spätestens ab Marrakesch werden wir in diesen übernachten.

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07.02.2020 Das Roadbook ist eingetroffen

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25.01.2020 Die Reifen BfGoodrich sind montiert.
​​​​​​​Dieser Reifen kommt bei der Dakar Rallye auch in Einsatz. Bestimmt die beste Wahl!

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22.01.2020 Das Fahrzeug ist beschriftet.

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20.01.2020 Der Lastenträger ist in Arbeit.
Die Bedingung: 2 Räder u. 2 Armeekanister.

DBO Rallye team, Team 980,
16.01.2020 Die Unterlagen sind eingetroffen

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17.12.2019 Das Fahrzeug ist bestimmt.
Der Jeep Commander 3.0 Diesel ist eingelöst. Kontrollschilder AG 529598.

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26.12.2019 Das Wüstenfahrzeug im tiefen Winter.
​​​​​​​Das letzte mal im Schnee?